Haze einfach erklärt

Als Haze wird ein Problem bezeichnet, welches infolge einer Augenlaser-Operation ergeben kann. Dabei geht es um eine leichte milchige Trübung der Linse, die sowohl tagsüber als auch nachts als extrem störend empfunden werden kann. Die Medizin geht davon aus, dass Haze oftmals aufgrund einer lokalen Entzündung entsteht, welche dann das nebelartige Sehen auslöst. Im Normalfall ist eine Haze-Bildung nicht dauerhaft und kann mittels Augentropfen bekämpft werden.

Haze tritt vor allem nach der PRK und der LASEK Behandlung auf

Haze ist ein Phänomen, welches vor allem bei der PRK und der LASEK auftritt, jedoch auch hier nur sehr selten vorkommt. Werden nach der Operation kontinuierliche Kontrollen durchgeführt, sollte sich die Bildung von Haze entweder verhindern oder nach einer gewissen Zeit wieder vollständig beseitigen lassen. Haze kann in einer anderen Variante auch autoimmun bedingt sein, was man jedoch ebenfalls mittels Augentropfen korrigieren kann, so dass sich die Komplikationen hierfür minimieren.